литературный журнал

№2/2019 (№9)

In der Jubiläumsausgabe von „Berlin.Berega“ finden Sie

  • Gedichtsammlungen von Anastasia Vinokurova (Nürnberg), Geja Kogan (Bremen), Anastasia Jurkewitsch, Viktor Kagan, Anton Lushankin (alle Berlin), Sergej Gandlewskij (Moskau).
  • Ein Interview mit René Böll, bildender Künstler und Sohn des Nobelpreisträgers Heinrich Böll.
  • Besonders wichtig für die Redaktion ist die Genehmigung, die unsere Zeitschrift erhielt, nämlich einen kleinen Text von Heinrich Böll neu zu übersetzen und herauszugeben: es geht um die Erzählung „Mit diesen Händen“. Die Übersetzung besorgte unser Fachredakteur Eduard Lurje. Original und Übersetzung erscheinen jeweils in der entsprechenden Rubrik.
  • Ein Theaterstück „Training einer Improvisationsschule“ von Grigory Kofman.
  • Erzählungen: „Zusammenbruch der Musik“ vom Chefredakteur der Zeitschrift Grigorii Arosev (Berlin), „Schach in Bayern“ von Vitaly Volkov (Köln); ein Zyklus „Griechische Geschichten“ von Ekaterina Fedorova (Athen), „Ein komischer Fall“ von Igor Schestkow (Berlin); „Die Hexe“ sowie „Der Kuchen“ von Iryna Fingerova (Kamenz). Außerdem die Debüterzählungen „Ein Frühling in Charlottengrad“ von Polina Geller, „Die Epoche von Reddobürü“ von Mihkel Muskar (beide Berlin) und „Befindlichkeit“ von Maria Tsiruleva (Heidelberg).
  • Die Übersetzung von Arnold Zweigs Erzählung „Affen“ hat ebenfalls Eduard Lurje (Berlin) besorgt. Ljudmila De Witt (Kiel) hat dazu noch eine Reihe Gedichte von Friedrich Hölderlin ins Russische übersetzt.
  • Einen Beitrag über die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk, der 2019 der Nobelpreis verliehen wurde. Er wurde von Roman Clawien (Hamburg) verfasst.
  • Rezensionen von Anna Razumnaya, Anna Stroganova, Katja Vassiljeva, Julia Dethloff, Vitaly Kropman und Anastasia Bolz, jeweils über die Bücher von Alexander Delfinov, Emma Becker, Alexander Osang, Eugen Ruge, Annette Hess und Hansjörg Küster.
  • Ein Rundgespräch der Redaktion von „Berlin.Berega“. Die Fachredakteure Dmitry Vachedin, Eduard Lurje, Fachredakteurin Vera Kolkutina und Chefredakteur Grigorii Arosev tauschen Gedanken aus über den skandalösen Kinofilm „DAU. Natasha“. Der Film hatte während der 70. Berlinale viel Aufsehen erregt.
  • Filmkritiken von Vera Kolkutina. Die Rundschau gibt einen Überblick über die 70. Berlinale und bespricht die foldengen Filme, die während der Festspiele gezeigt wurden: „Berlin Alexanderplatz“ von Burhan Qurbani, „Undine“ von Christian Petzold sowie „Schwesterlein“ von Stéphanie Chuat und Véronique Reymond (Schweiz).
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