литературный журнал

Maxim Biller

Liebe auf israelisch 1

Рассказ.

Рассказ опубликован в журнале «Берлин.Берега» №2/2017 (5)

Ich habe schon alles gehabt, was man haben kann, wenn man schreibt. Ich hatte Leute in der U-Bahn, die ohne ein Wort der Entschuldigung zu mir sagten: „Sind Sie Mark Manes?“, und wenn ich ja sagte, mußte ich schnell aussteigen, damit ich keinen Regen- schirm ins Auge oder eine Lektion über gutes Benehmen bekam. Ich hatte Talkshows, in die ich besser mit einer schußsicheren Weste oder einem Flammenwerfer reingegangen wäre, statt mit einem von meinen deprimierend teuren belgischen Anzügen. Ich hatte zehn passiv-aggressive Leserbriefe pro Kolumne, hundert tödliche Kri- tiken pro Roman und tausend Klicks täglich auf  der Website von „Reichsjugendnet“, wo ich mit einer Kapuze auf  dem Kopf  und einem Davidstern auf der Brust mit Fotoshop in ein Schwarzweißbild aus dem Weltkrieg Nummer 2 reinmontiert worden war. Ich konnte wirklich einiges aushalten — aber nicht Lissy Ramonowic.

Lissy traf mich im Bonfini in der Münzstraße. Sie mich, ge- nau. Sie stand neben meinem Tisch, im Fernsehen lief Ghana gegen Brasilien, und Lissy wartete auf  ihre Pizza mit Sardellen, Mais und Schafskäse. Als ihr Telefon „Material Girl“ von Madonna spielte, guckte Lissy zuerst kurz mich an — so wie man einen Kuchen an- guckt, den man bis zum letzten Krümel aufessen will. Erst danach ging sie ran. Ich guckte zurück, sie sagte auf Hebräisch „Ken, motek, ani be Berlin“ in ihr blaues Kinderhandy und setzte sich zum Te- lefonieren  an  meinen  Tisch.  Sie  lächelte  süß  und  schwierig,  und obwohl später alle ständig meinten, sie sei unschlagbar schön, sah ich bloß dieses kleine, atavistische Haarbüschel an ihrer linken Schläfe. Ich fand das Haarbüschel extrem unheimlich, weil ich alle seltsamen Sachen immer nur unheimlich finde, nie interessant — aber daß ich eines Nachts mit einem riesigen Solingenmesser in der Hand, das ausgerechnet sie mir geschenkt hatte, neben ihr knien würde, fiel mir in dem Moment trotzdem nicht ein. So weitsichtig war nicht einmal ich, Frauenparanoia hin oder her.

„Bist du jüdisch?“ sagte Lissy auf englisch zu mir, nachdem sie aufgelegt hatte. Eine Woche später wohnte sie in meiner herrlichen, stickigen, mit dänischen Möbeln von Ebay vollgestellten Wohnung am Teutoburger Platz — und ich mußte zum Schreiben ins Café.

Lissy — schwarze Haare mit blinkenden grauen Strähnen, sehr spezielles Orient-gesicht, kaum Busen — ging von zuhause weg, weil zuhause die jungen Männer Fleischbällchen waren, die der Krieg fraß, sagte sie. Sie ging weg, weil der marokkanische Gale-rieboß, der ihre Sachen verkaufen sollte, nie was verkaufte, dafür aber einmal in der Woche nachts an ihrer Tür klingelte und in die Sprechanlage sang. Und irgendwas war auch mit ihren gestörten Zfon-Tel-Aviv-Eltern, aber vielleicht war auch nur was mit ihr — sie wollte wohl nicht herumkommandiert werden, sie wollte selbst herumkommandieren, das alte Israelproblem.

Ins Land der deutschen Killerbienen kam Lissy, sagte sie, weil es von hier näher war nach New York. Vielleicht keine Lüge. Hier war sie jetzt, schrie mich an, säuselte oder befahl mir, was ich ihr zum Abendessen kochen sollte. Wenn sie nicht in meiner tollen Woh- nung an ihrem tollen Laptop saß und ihre tollen Videos schnitt, fuhr sie in den Westen in die UdK, wo sie als Gastprofessorin zu ihren banalen Studenten sechsmillionenmal netter war als zu mir, ihrem interessanten Gastgeber. Zu mir war sie natürlich auch nett, aber nur, wenn ich den Kopf zwischen ihren Beinen hatte — und kurz vorher und kurz danach. Was soll ich sagen? Am Anfang ging es mir sehr gut dort unten, aber bald kam ich mir wie ein kleines, ängstliches Maschinchen mit Teflonzunge vor.

„Ich will drei Kinder“, sagte Lissy hinterher gern. „Und die Jungs werden so heiß und schnell sein wie du.“ — „Ja, Cookie. Klar, Cookie“, sagte ich röchelnd, mindestens eins ihrer semitischen Schamhaare im Hals. Ich dachte, das kann doch nicht sein, ich habe bestimmt zu viel Larry David gesehen, ich räusperte mich noch mal, und jetzt kam zu dem Kitzeln und Kratzen in meiner Kehle auch noch ein leichtes Würgen dazu. „Aber wer“, sagte ich, „paßt auf die drei kleinen Gangster auf, wenn du an deinem Laptop sitzst und ich in meinem Café?“ — „Was denkt ihr Männer, ha?!“ Ihre Augen be- kamen diesen grünen Stich wie bei einer Computerspiel-Amazone, kurz bevor sie zuschlägt. „Wir sollen nichts sein, ihr alles? Ich werd’ nicht deine und ihre Nanny sein!“ — „Hör zu…“ — „Hör du zu. Mein Galerist hat mir Pornochansons vorgezwitschert und dazu mit sich selbst Cello gespielt. Und der Dekan von Bezalel wollte zuerst wegen mir seine Frau in den Arsch treten, aber danach trat er mir in den Arsch, weil ich nicht wollte. Glaubst du, ich hab’ freiwillig an der besten israelischen Kunstakademie gekündigt?“ — „So ein dreckiges, phallokratisches  Belästigungsschwein!“  —  „Paß  bloß  auf…“  Die Augen waren jetzt dunkelgrün, und es kamen kleine rote Flammen- stiche raus. „Ich hör’ deine billige Diasporaironie, dein Englisch kann noch so schlecht sein!“

Das erste Mal dachte ich daran, Lissy Ramonowic aus dem Weg zu räumen, als ich sie nach ihrem Feldenkraiskurs in der Imma- nuelkirchstraße abholte. Sie war noch ein bißchen benommen von dem Schlangenmenschending, das sie dort immer machten, sie war blaß und traurig und hatte sich vor lauter Schwäche bei mir eingehakt. Wir standen stumm in dieser abendlichen Berliner Wintersuppe an der Prenzlauer Allee an der Ampel, es war dunkler als in Ariel Sharons notbeleuchteten Krankenhauszimmer, und Lissy beschimpfte mich mit der letzten Kraft, die sie hatte. „Was schreibst du eigentlich immer, wenn du ins Café gehst? Dein Scheißroman handelt bestimmt von einer anderen als von mir!“ Ich schüttelte den Kopf. „Ach, es geht um uns? Das hab’ ich dir nicht erlaubt, du Schmock, du Verräter! Beute doch dein eigenes schnuckeliges Prinzenleben aus.“ In dem Moment rutschte die zornige Lissy an der vereisten Bordsteinkante aus. Ich hätte ihr nur einen Extrastoß geben müssen, und es wäre vorbei gewesen mit ihr. Keiner hätte es gesehen — in Berlin im Winter kümmert sich sowieso jeder nur um sich —, und bumm, schon hätte der große, stinkende Getränke-Hoffmann-Laster, der von Pankow angerast kam, Schakschuka aus Lissy gemacht. Ich zuckte und stieß trocken mit der Schulter gegen Lissys Schulter, und während sie nach vorn purzelte, hatte ich dieses Glücksdröhnen im Kopf wie sonst nur, wenn mir der Schluß einer Erzählung eingefallen ist. Aber dann sah ich, wie sie den schwarzen, grauen Wuschelkopf zu mir verdrehte, sie lächelte süß und verzweifelt, und ich riß sie fünf vor zwölf zurück. Ich war so gerührt von meiner doppelten Heldentat, daß ich vergaß, wie gerissen meine kleine, gerissene Soldatin war. „Liebling“, sagte ich mit hoher, singender, gedehnter Stimme, „Liieb-ling, das war aber knapp…“ Sie preßte die Lippen zusammen, atmete schwer und zischte: „Was ist, willst du mich umbringen? Das schaffst du nie.“ Ich war aufrichtig empört. Ich hatte sie doch gerettet, oder nicht?

Das nächste Mal hatte ich einen richtigen Mordplan. Naja, was heißt schon Mordplan bei einem Schluck Wasser wie mir; wenn ich nachts träume, ich hätte jemanden umgebracht, bin ich hinterher tagelang deprimiert. Ich löste — es war schon wieder Frühling — an Lissys Fahrrad im Morgengrauen ein paar Schrauben. Danach ging ich zurück ins Bett, umarmte mit meinen schwarzverschmierten Händen ihre honigbraunen Hüften und hatte sie plötzlich sehr lieb. Ein paar Tage später rief  sie mich vom Rosenthaler Platz an. Sie lachte und sagte: „Stell’ dir vor, ich fahr’ am Park den Berg runter, und auf  einmal fliegt das Vorderrad weg!“ Ich holte sie mit dem Auto ab und fuhr sie in die UdK. Sie hatte nur einen kleinen Riß in ihrem neuen A.P.C.-Jeansrock, und ich war noch enttäuschter, als ich gedacht hatte. „Was hast du eigentlich neulich morgens im Keller gemacht?“ sagte sie, als sie in der Hardenbergstraße ausstieg. „Wann neulich?“ sagte ich röchelnd, damit sie glaubte, ich hätte immer noch eins ihrer Schamhaare im Hals. „Ja, genau. Aber nicht in dem Keller — und wieso war ich hinterher überall schwarz?“ Ich zuckte mit den Schultern und hatte auf einmal das Gefühl, ich hätte die schmalsten Männerschultern von ganz Berlin.

Zweieinhalb Monate später — Lissy machte gerade ihr An- ti-Armee-Video fürs PS 1 fertig, ich hing immer noch im dritten Kapitel von meinem Anti-Lissy-Roman fest — beschloß Lissy, nie mehr die Pille zu nehmen, die sie auch sonst ständig vergaß. „Aber Cookie“, sagte ich, „wie willst du das alles schaffen? PS 1, Art Co- logne, Miami, die Schirn, das Kind?“ Sie berührte — als wäre das ihre ganz persönliche Mezuza — das Haarbüschel an ihrer linken Schläfe und murmelte „Se lo ba’aia“, mehr nicht. „Was heißt das?“

sagte ich ängstlich. „Das heißt“, sagte sie, „das Baby soll nicht bei den Killerbienen aufwachsen. Das heißt, ich bin schon sechsunddreißig. Das heißt, ich hab’ mit meinen Eltern gesprochen. Das heißt, wir kriegen das Haus von Großvater Grinberg auf Bograshov und meine Mutter paßt auf die Kleine auf, wenn du beim Einkaufen bist.“ — „Und meine Kolumne? Mein Roman? Deutschland?“ — „Du haßt Deutschland, Schnucky, das hast du immer gesagt. Und so ein toller Schriftsteller bist du doch gar nicht, oder?“ — „Woher willst du das wissen? Du kannst kein Deutsch.“ — „Ich hab’ dich gegoogelt, mit Übersetzungsprogramm.“ — „Und wenn’s ein Junge wird? Wenn’s ein Fleischbällchen wird, das der Krieg auffrißt?“ — „Es wird ein Mädchen, und sie wird nach der Großmutter Grinberg Batshewa heißen, was denkst du?“

Und  jetzt  die  entscheidende  Szene:  Ich  hatte  mir  alles genau überlegt — ich würde mal wieder zwischen ihren Beinen auf Tauchstation  gehen,  ich  würde  vorher  das  große  Solingenmesser auf meiner Seite unters Bett legen, ich würde, wenn sie nach ihrem gigantischen Suffragetten-O sanft und wehrlos wäre, das Messer in sie hineinzwirbeln wie eine Billardkugel ins Loch, und danach wäre alles wieder genauso, wie es vor dem Brasilien-Ghana-Spiel war. Ich kam aber nur bis zu dem Punkt meines Plans, an dem sie dumm und schlaff vor Glück sein sollte. Ich drehte mich röchelnd und total außer Atem von ihr weg, griff unters Bett und wandte mich, nach einem feinen, kurzen Schwächlingszögern, der verliebten Bestie neben mir in Mordstimmung wieder zu. Lissy, die kleine, honigbraune, schöne Lissy, hatte sich aufgesetzt, die weißen Streifen auf ihrem Nullbusen und ihren irakischen Zauberhüften blendeten mich — und sie hielt in der ausgestreckten Hand ein noch größeres Messer als ich. Es war aus demselben Solinengenset, das sie mir gleich am Anfang besorgt hatte, damit es, wenn ich für sie ihren israelischen Salat machte und Braten und Hühnchen schnitt, noch schneller ging.

„Was“, sagte ich, „du auch?!“ — „Das siehst du doch“, sagte sie. — „Aber ich hab’ dir doch gar nichts getan!“ — „Du hast mir nichts getan? Das glaubst du wirklich, ja?“ — Weil ich nicht so sein wollte, dachte ich kurz ernst und selbstkritisch über mich nach, aber mir fiel absolut nichts ein, wofür ich den Tod verdient hätte. — „Du hast alle zwei Stunden eine neue Depression“, sagte sie, „und dazwischen bist du so manisch wie die Killerbienen, wenn sie gegen Argentinien das Elfmeterschießen gewinnen. Du kannst nicht kochen. Du stehst jeden Morgen wie eine selbstverliebte Schwuchtel vor dem Spie- gel und rasierst dir dein Cello. Du redest immer nur über das dritte Kapitel von deinem Scheißroman, und wenn du nicht darüber redest, denkst du darüber nach und schenkst mir soviel Aufmerksamkeit wie ein vorbeifahrendes Schiff dem winkenden Robinson. Du hast wegen deiner  Killerkolumnen  auf  der  halben  Welt  Feinde,  sogar  meine Freunde von der Schenkin haben von dir gehört und fragen, ob sie zu deinem Schutz eine Golani-Einheit nach Deutschland schicken sollen. Du hast keine Haare auf dem Kopf, weil sie dir alle auf den Rücken runtergerutscht sind. Und du willst mich immer nur lecken! Stundenlang leckst du und beißt du mich, Hauptsache, du mußt nicht ganz rein da und Babies machen.“ — „Aber Cookie, ich dachte, du bist verrückt danach.“ — „Ja, das dachte ich auch. Aber nach einem Jahr Mark Manes habe ich eine Muschi aus Teflon.“ — „Okay“, sagte ich. „ich leg’ jetzt ganz langsam mein Messer weg.“ — „Ich auch?“

— „Mach’, was du willst“, sagte ich mit einer Stimme um eine Oktave tiefer und männlicher als sonst. Ich legte das Messer wieder unters Bett und wartete, und Lissy lächelte schwierig, traurig und süß. Auch nicht schlecht. Sie erinnerte mich jetzt mit ihrem Schwalbenmündchen und den großen schwarzen Augen an eine Tel Aviver Straßenkatze, die so lange ihre Mitleidsshow macht, bis man sie zu sich nach Hause läßt. Dann ließ sie ihr Messer auf ihrer Seite hinters Bett fallen, und ich sagte: „So — und jetzt gehst du mal auf Tauchstation!“ Eine Stunde später hatte ich den ersten Suffragetten-O meines Lebens, und neun Monate später kam Sara Lee auf die Welt.

Nein, das mit Sara Lee stimmt natürlich nicht. Und Lissy und ich haben uns ein paar Wochen später getrennt, einfach so, ohne großes Gerede, denn die Nacht der langen Solingenmesser war für uns beide zuviel. Es ging superleicht: Lissy fuhr nach New York wegen ihres PS-1-Videos und kam nicht zurück. Als wir uns am Flughafen Tegel, inmitten einer Gruppe blasser, übermüdeter Chassiden,  Aufwiedersehen  sagten,  küßten  wir  uns  bereits  so abwesend und erleichert wie entfernte Verwandte, die wissen, daß sie sich viele Jahre nicht mehr sehen werden. Danach fuhr ich mit dem Taxi schnell nach Hause, setzte mich im Arbeitszimmer an den Schreibtisch und glotzte eine halbe Ewigkeit zum Fenster raus. Da draußen, dieser graue, flaue Berlinhimmel — er gehörte wieder nur mir allein! Und nie wieder Schreiben im Café! Wie lange hatte ich hier eigentlich nicht mehr gesessen? Und wie lange würde ich hier wieder sitzen können, der Herr meiner Zeit, meines Glücks, meiner tollen, dichten, neurotischen Arbeitszimmeratmosphäre? Ich betete kurz etwas Selbstausgedachtes, so in dem Stil „Lieber Gott, besser Single als tot!“, und hätte ich ein Haarbüschel auf der Schläfe gehabt,hätte ich es dabei angefaßt. Zum Glück hatte die chaotische Lissy alle ihre Sachen mitgenommen — eindeutiger waren bei einem Rückzug sonst nur die Männer vom Heereskommando Ost, wenn sie hinter sich Brücken sprengten. Sie hatte so gut aufgeräumt wie kein einziges Mal während unseres einjährigen Bürgerkriegs, sogar ihre blauen und roten Haargummis und die Plexiglasschachteln von ihren DVDs, die sonst überall herumlagen, waren weg. Ich strich semi-erotisch und vielleicht ein bißchen zu theatralisch mit den Händen über die feine, glatte Glasplatte des leergeräumten George-Nelson-Schreibttischs, die Platte war so kalt wie eine einsam dahintreibende Eisscholle, und plötzlich ging es mir furchtbar schlecht. Ich sprang auf, raste ins Schlafzimmer und guckte unters Bett. Das Messer auf Lissys Seite war weg, meins lag noch da, aber leider würde ich es nie mehr brauchen. Ich röchelte, hustete und spuckte aus. Jetzt ging es mir wieder besser. Da lag es auf dem Parkett, reglos und wehrlos — ein letztes hartes, drahtiges, graues Tyranninenhaar.

 

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1  Die erste Veröffentlichung der Kurzgeschichte: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Juni 2012

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